Ich hatte das Glück, auf Twitter zu erfahren, wie die meisten Menschen über das Thema Selbstständigkeit und Unternehmertum denken, wie sie ihr Versagen im Leben rechtfertigen und was ihre Ausreden sind. Da ich meine kontroverse Meinung gepostet habe und den Menschen einen Spiegel vors Gesicht gehalten haben, damit sie ihre Realität erkennen, ist, wie erwartet, Folgendes passiert: Sie haben den Spiegel zerschlagen, denn ihnen hat nicht gefallen, was sie gesehen haben. 

Meine Kernaussage war: Man sollte das einzige Leben, was man hat, nicht damit verbringen, ein Angestellter zu sein, wenn man es nicht möchte. Da ich das auf eine provozierende Art geschrieben habe, konnten die meisten meine Kernaussage nicht herauskristallisieren und haben ihre beschissene Situation gerechtfertigt. Dadurch wurde mir noch mal verdeutlicht, wie die meisten Menschen denken

1. Dir muss klar werden, dass du Freiheit erlangen kannst

Die meisten halten es gar nicht für möglich, dass sie selbstständig und unternehmerisch werden können. Das heißt, sie sind nicht offen dafür und wollen davon nichts hören. Das ist nicht verwerflich, denn unsere Gesellschaft will dafür sorgen, dass wir Teil des Systems werden. Wir werden von klein auf dazu gebracht, Angestellter werden zu wollen und nicht, Freiheit zu erlangen. Wir werden dazu ausgebildet, ein kleines Rad des großen Zahnrades zu werden und uns wird zu keiner Zeit klargemacht, dass wir auch unabhängig werden können. Stattdessen wird uns gesagt, wir sind für immer abhängig von unserem Boss, der und jederzeit feuern und somit unser Leben und das unserer Familie zerstören kann. 

Wenn du ihnen erzählst und zeigst, wie schön es ist, wenn man frei ist, keinen Boss hat und das machen kann, was man wirklich möchte, werden sie wütend. Denn das erinnert sie daran, wie viel sie verpassen und wie scheiße ihr eigenes Leben ist, und daran denken sie nicht gerne. Also werden sie dich angreifen. 

Würden sie daran glauben, dass sie selbst Potenzial haben und ebenfalls Freiheit erlangen können, würden sie dir zuhören und versuchen, von dir zu lernen. 

Jeder, der diesen Beitrag hier liest, kann Freiheit erlangen. Du hast Internet und du bist dazu in der Lage zu lesen und somit zu lernen. Das ist alles, was du brauchst. Jetzt hängt es nur noch von deinem Einsatz und deinem Opfer ab, den du bereit bist zu bringen.

Verstehe das: Du kannst reich werden. Es ist nicht nur für Auserwählte, sondern für die, die bereit sind, hart und schlau an der richtigen Sache zu arbeiten. Aber als Erstes musst du es überhaupt für möglich halten. Reich zu werden, besteht als Erstes daraus, den mentalen Part zu verstehen und danach kommt das Praktische.

Es war noch nie so einfach wie heute, Freiheit zu erlangen und reich zu werden. Allein dass wir das Internet haben, ändert einfach alles. Aber man ist auch nicht mehr an soziale Gruppierungen gebunden. Du kannst als Bauernjunge aufwachsen und dann trotzdem Techmillionär werden. Früher war das nicht möglich. Es bleibt aber unmöglich, wenn du nicht daran glaubst, dass es möglich ist.

2. Gebe dich nicht mit dem Minimum zufrieden

“Ich habe Essen und ein Dach über dem Kopf. Ich brauche nicht mehr, um glücklich zu sein.” Das ist gut, aber genau diese Einstellung sorgt bei den meisten dafür, dass sie nicht mehr erreichen wollen. Stattdessen geben sie sich mit der aktuellen Situation zufrieden und möchten keine Risiken eingehen, da sie denken, sie könnten dann das Wenige verlieren, was sie haben. Leider ist es bei vielen auch so, dass sie sich nur einreden, dass sie wirklich glücklich sind, damit sie nicht depressiv werden, denn ihr Leben ist definitiv deprimierend. Das reden sie sich so lange ein, bis sie wirklich davon überzeugt sind und dadurch auch wirklich glücklich sind. 

Was diesen Personen nicht klar ist: Sie können noch glücklicher werden, wenn sie mehr Erfolg und mehr Freiheit erlangen. Und nicht nur das, sie könnten auch andere glücklich machen. Es ist schwer diesen Menschen, die sich eingeredet haben, dass sie glücklich sind und deswegen auch wirklich glücklich sind, dazu zu bringen, dass sie mehr vom Leben wollen. Sie sind faul und glücklich, das ist gefährlich und sorgt dafür, dass sie in ihrer Komfortzone bleiben. Diesen Menschen kannst du meiner Erfahrung nach nur helfen, wenn du ihnen das bessere Leben zeigst, damit sie es selbst auch wollen. Allein mit Worten wirst du nicht viel erreichen können. 

Für dich ist es wichtig, dass du all das verstehst, bevor du anfängst, dir ein langweiliges normales Leben gut zu reden. Statt glücklich zu sein mit dem, was du hast, sei glücklich durch den Fortschritt, den du täglich machst. Wenn du daraus dein Glück ziehst, wirst du niemals aufhören, Fortschritt zu machen.  

Gebe dich nicht mit “ausreichend” zufrieden, sondern erwarte von dir selbst, dass du im Überfluss lebst, damit du auch anderen geben kannst. Nicht, damit du wie ein Drache das ganze Geld horten kannst, sondern damit du ein gutes Leben haben kannst. Und glaub mir, dein Leben könnte besser sein, das Leben deiner Familie könnte besser sein. Egal, wie sehr du dir einredest, dass dein aktuelles Leben “gut” ist.

3. Du bist kein besserer Mensch, nur weil du Angestellter bist

 “Wenn jeder selbstständig oder Unternehmer wäre, würde die Welt nicht funktionieren.” Vollkommen richtig, aber wie zuvor erwähnt: Jeder, der das hier liest, kann es, aber nicht alle. Menschen reden sich ein, dass sie heilige Samariter sind, weil sie die Drecksarbeit der Gesellschaft erledigen, denn jemand muss es ja erledigen. Dadurch wollen sie sich auf einen “moralischen High Ground” stellen und sehen sich somit als jemand Besseren. 

Sie sagen sich: “So läuft das Leben nun mal. Gäbe es keine Angestellten, würde die Welt nicht funktionieren. Deshalb muss ich auch Angestellter sein.” Keine Sorge, es wird immer genug Angestellte geben. Hör auf, das als Ausrede zu nutzen und denk mehr an dich selbst.

Natürlich, wenn du deinen Job gerne machst, dann mach es, sei ein Angestellter. Wenn es dich nicht reich macht, du aber Spaß dabei hast und Erfüllung spürst, dann mach es. Ich persönlich würde nicht genießen können, was mich nicht reich macht, aber jedem das Seine. Es gibt z. B. Menschen, die haben sich zum Ziel gesetzt, Leben zu retten. Das ist gut und natürlich sollen sie das dann auch machen. 3 von 4 Millionären sind Angestellte, es ist also auch als Angestellter möglich, reich zu werden, aber nicht extrem reich. 

Gleichzeitig reden sie sich natürlich ein, dass alle vermögenden Menschen, böse sind. Denn sie denken, man kann nur wirklich reich werden, wenn man betrügt, rücksichtslos ist und andere Menschen ausnutzt. Also sind alle reiche Menschen in ihren Augen mehr oder weniger schlechte Menschen und somit können sie behaupten, dass sie nur nicht reich sind, weil sie keine schlechten Menschen sind. Das ist natürlich absoluter Schwachsinn. 

Deswegen freuen sich Versager auch so sehr, wenn erfolgreiche Menschen scheitern. Sie lieben es, den Downfall zu sehen, denn das bestätigt ihnen, dass es die richtige Entscheidung ist, in ihrer Komfortzone zu bleiben. 

Geld ist nichts Schlechtes. Es ist verrückt, dass ich das überhaupt sagen muss. Aber so viele Menschen sehen Geld als etwas Schlechtes und als etwas, was nur Probleme bringt. Sie denken, dass Geld Menschen verdirbt und reden sich deswegen ein, dass sie nichts damit zu tun haben wollen. 

Bist du arm, dann erfährst du Sympathie und Wohlwollen. Bist du reich, sieht man dich als einen schlechten Menschen, der gierig ist und dem Geld wichtiger ist als alles andere. 

Wer denkt mehr über Geld nach? Wer lässt sein Leben mehr vom Geld bestimmen? Die Person, die extrem viel davon hat oder die Person, die extrem wenig hat und jeden Tag überlegen muss, wie sie überlebt?

4. Du bist egoistisch, wenn du dein Potenzial nicht ausschöpfst 

Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen Potenzial haben. Wir können nicht einschätzen, wo die Menschheit inzwischen schon wäre, wenn jeder sein Potenzial ausschöpfen würde. “Aber wenn das jeder tun würde, würde niemand mehr Müllmann sein und die Gesellschaft würde nicht mehr funktionieren.” 

Wir können nicht wissen, wie es wäre, denn so etwas gab es noch nie, was es für KI inzwischen geben würde, was für Systeme und was für Maschinen. Das spielt aber auch keine Rolle, denn es wird niemals passieren. Was aber passieren sollte, ist, dass DU dein Potenzial ausschöpfst, dass du deiner Neugier folgst und somit deine Passion findest. Ja, du darfst das und du kannst es, mach dir keine Sorgen über die Gesellschaft. 

Du hast dein Potenzial, aber du nutzt es nicht, um reich und erfolgreich zu werden, um deine Familie, deine Freunde und andere Menschen zu unterstützen. Für mich ist das egoistisch. Beim Reich werden geht es nicht nur um dich, Mittelklasse zu sein und nicht nach mehr zu streben, ist für mich egoistisch. Das System will, dass du in der Mittelklasse bleibst und die Reichen reicher machst. Wieso lässt du das zu?  

Ihr könntet mehr machen, mehr erreichen, mehr erschaffen, mehr geben und mehr helfen. Aber ihr entscheidet euch dafür, in der Komfortzone zu bleiben und euch einzureden, dass ihr doch das Nötigste habt und damit zufrieden seid. Spätestens wenn deine Eltern einen Schicksalsschlag erleben und sie nur gerettet werden können, durch einen hohen Geldbetrag, den die Krankenkasse nicht zahlt, da wirst du einsehen, dass du egoistisch warst und deine Zeit hättest nutzen sollen, um reich zu werden.

5. Höre nicht auf die Armen, wenn es um Geld geht 

Wie oft hast du dich schon mit einem Multimillionär über das Thema Geld unterhalten? Wahrscheinlich noch nie. Stattdessen lässt du dir von Leuten, die kein Geld haben, etwas über Geld erzählen. Denkst du, die Leute, die kein Geld haben, werden dir erzählen, dass du Geld haben solltest und es ein wichtiger Aspekt im Leben ist? Nein, denn dann würde heißen, dass sie versagt haben und das möchten sie sich nicht eingestehen. Stattdessen werden sie dir sagen, dass man auch mit wenig Geld gut leben kann und sich damit zufriedengeben soll. Sie werden reiche Menschen schlechtreden und als gierig bezeichnen und dass sie all das Geld nur machen, weil sie mit sich selbst nicht zufrieden sind und Dinge kompensieren müssen. 

Achte sehr gut darauf, wo du deine finanziellen Ratschläge herholst. Ich liebe meine Eltern, aber niemals würde ich ihre Ratschläge in Bezug auf Geld annehmen. Erzähle einer Person, dass du extrem reich werden willst, Milliardär, und dann achte auf ihre Reaktion. Wenn sie es nicht ernst nimmt, musst du dich nicht mit ihr über Geld unterhalten.

Du wurdest mit einem Broke Boy Mindset erzogen. Du musst es schaffen, diese Programmierung zu überschreiben. Übernehme die Verantwortung dafür. Schon allein der Spruch, dass Geld einen nicht glücklich macht, ist einfach verrückt und kommt nur von Leuten, die kein Geld haben. Jeder, der Geld hat, weiß, dass die Dinge, die man mit dem Geld machen kann, glücklich machen. Du darfst nicht an deinen Glaubenssätzen über Geld festhalten. 

Wenn du all das verstanden hast, dann solltest du nun in der Lage sein, daran zu glauben, dass du reich werden kannst. Das ist der Sinn dieses Beitrages. Für das praktische haben wir ChampLife Premium. Dort haben wir inzwischen einige Selfmade-Millionäre, die unter 25 sind und dutzende, die im Monat 6-stelligen GEWINN machen. Trete bei und erfahre, wie du es wahr werden lassen kannst. Sobald du siehst, wie andere in deinem Alter sehr viel Geld machen, wirst du es noch viel mehr für möglich halten und hast somit noch mehr Energie, hart daran zu arbeiten. 

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