Wenn dein Vater sterben wird, musst du bereit sein. Du musst bereit sein, damit du die Beerdigung planen kannst, deine Mutter und Geschwister in den Arm nehmen kannst und ein Trost für sie sein kannst, du mit erhobenem Haupt dastehen kannst und weißt, dass du jetzt die Verantwortung hast und dein Vater stolz sein kann. Die Zeit dich darauf vorzubereiten ist jetzt. Du musst jetzt alles dafür tun, damit wenn es so weit ist, du nicht in der Ecke weinend und verängstigt verkümmerst.

Du musst anfangen Dinge wirklich zu tun, anstatt sie nur zu lesen. Du musst dich aufbauen, so wie du deinen Charakter bei Fortnite aufbaust. Um dich aufzubauen, brauchst du Gewohnheiten und während es für manche leicht sein kann neue, gute Gewohnheiten aufzubauen, ist es für die “schnelles Dopamin, kurze Aufmerksamkeitsspanne, Fortnite spielenden Art” von Leuten nicht ganz so leicht.

Es gibt einen Weg, neue Gewohnheiten genießen zu können. Normalerweise fängt man mit großer Motivation an und sobald man sieht, dass die Fortschritte nicht so kommen wie erhofft gibt man auf. Die Neujahrs Ziele (an die du dich mittlerweile wahrscheinlich nicht mal mehr erinnern kannst) lassen grüßen.

In diesem Beitrag geht es nicht darum, warum es wichtig ist, sich neue Gewohnheiten zu setzen, das ist ein anderes Thema, sondern einzig und alleine um einen “Trick” den man anwenden kann, um produktive & gute Gewohnheiten aufzubauen.

Lass uns in den Kommentaren wissen, welche Gewohnheit du dir aufbauen wirst!

Setze dir kleinere Ziele

Das Geheimnis hinter neuen Gewohnheiten ist es, sich kleinere Ziele zu setzen.

Du willst jeden Tag 30 Minuten lernen? Fang an damit jeden Tag 5 Minuten zu lernen, dann nach einer Woche 10 und so weiter.

Eine neue Gewohnheit aufzubauen bedeutet nicht, dass du direkt dein Endziel erreichen musst, es geht darum endlich mal einen kleinen Schritt in die richtige Richtung zu machen und oh Boy, hast du eine Ahnung was das alles mit dir anstellen kann. Dieses Gefühl, endlich mal etwas getan zu haben von dem du weißt, dass du es tun musst. Es gibt nicht vieles das damit mithalten kann und wenn du es schaffst, das langsam in deinen Alltag einzubauen, dann kannst du dir nicht mal mehr vorstellen wohin dich das führen kann, zu was du werden kannst, was du alles erreichen kannst.

Es gibt eine Technik die dabei hilft das ganze sehr viel nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Mit dieser Technik habe ich es geschafft täglich zu lesen und zu schreiben. Ich werde dir erklären wie es funktioniert und was du brauchst.

Die Technik

Alles was du brauchst ist ein Stück Papier und ein Stift.

In der Mitte schreibst du dir deine neuen Gewohnheiten auf. Also zum Beispiel “Trainieren”. Drum herum schreibst du die ganzen Vorteile, die es dir bringen wird, wenn du diese neue Gewohnheit ausübst. Es sollte dann ungefähr so aussehen:

Auf die Rückseite machst du 49 Quadrate. Und hier fängt die Magie an, die Spaß macht, jedes Mal, wenn du ins Training gehst, macht ihr ein schönes, fettes Kreuz in das Feld Quadrat. Wenn du also fünfmal in der Woche ins Gym willst, machst du dir fünf Quadrate in eine Reihe. Du solltest kein Kreuz verpassen, sollte es aber aus irgendeinem Grund doch mal passieren, machst du danach trotzdem weiter und hörst nicht auf. Stelle immer sicher, dass du weitermachst. Das ist das Wichtigste.

So könnte deine Liste am Ende aussehen:

Jedes X erinnert dich daran deinem Ziel näher gekommen zu sein.

Wenn du dich mal nicht danach fühlst, dann schau dir nochmal alle Vorteile an die du dir aufgeschrieben hast und erinnere dich daran, für was du es tust und dann gehe trotzdem.

Du kannst das mit mehreren Gewohnheiten machen, aber fange ruhig erstmal langsam an um dich nicht zu überfordern. Es geht nur darum dran zu bleiben. Wieder und wieder. Versuch es aber erwarte keine Magie, am Ende kommt es immer auf dich an. Du bist die treibende Kraft und hast die Kontrolle, das bedeutet, dass du die Arbeit machen musst und die Verantwortung hast.

Denk dran, unser ChampLife Armreif wird dich motivieren und daran erinnern deine neuen Gewohnheiten nicht zu vernachlässigen!

Jetzt mach dich an die Arbeit.

 

5 Kommentare

  1. Ich denke ich mach mich mal ans frühe aufstehen.. hatte jz ca nen Monat frei und hab noch 1.5 vor mir.. da kann ich nicht jeden Tag um 12 aufstehen..

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