Im Jahr 1518 ist Hernán Cortés per Schiff nach Mexiko, um es zu erobern. Innerhalb von 2 Jahren hat er es geschafft mit anfangs 500 Soldaten insgesamt fast 500.000 Azteken zu besiegen, eine Kultur, die zu dem Zeitpunkt dort lebte. Der Grund warum er das geschafft hat, ist folgender: Als Hernán Cortés mit seinen Soldaten in Mexiko ankam, hat er all seine 12 Schiffe zerstört. Das hieß, es gab kein zurück mehr für ihn und seine Soldaten.

Zu wissen, dass es kein zurück gab und die Soldaten entweder sterben oder kämpfen und siegen müssen, hat sie zu Maschinen gemacht, die nicht verlieren konnten.

Hernán Cortés hat sich und seine Soldaten auf den“Death Ground (Todes Boden/Grund)” gesetzt. Dadurch hieß es für die Soldaten kämpfen oder sterben, die Schiffe waren kaputt, sich zurück zu ziehen war keine Option mehr. Sie wollten wieder nach hause und zu ihren Familien, deswegen haben sie alles gegeben und es geschafft.

Stell dir vor, du hast eine Aufgabe und du bist gezwungen sie zu erledigen, andererseits stirbst du. Natürlich ist das in unserer heutigen Zeit zum Glück nicht mehr nötig, aber der Sinn ist derselbe. Wenn du eine Aufgabe hast und gezwungen bist sie zu erledigen, machst du es zu 100% oder stirbst bei dem Versuch.

Wenn du also eine Aufgabe zu erledigen hast oder ein Ziel zu erreichen hast, ist es nützlich, dich selbst auf den Death Ground zu setzen. Am besten natürlich auch real, also nicht nur im Kopf denken: „Ich muss das unbedingt machen“, sondern bringe dich in eine Situation, so dass du keine andere Wahl hast, außer deine Aufgabe zu erledigen.

Der Mann, der alles zu verlieren hat, ist der gefährlichste.

Deswegen ist es auch schon immer eine gute Strategie im Krieg gewesen, seinen Feind niemals so anzugreifen, dass er keinen Rückzug machen kann, außer man will ihn sicher komplett zerstören. Wenn Soldaten wissen, dass es keinen Rückzug geben wird und sie entweder gewinnen oder sterben, kämpfen sie um einiges besser, wie Hernán Cortés bewiesen hat.

„Es gibt keinen Plan B, nur Plan A. Wenn Plan A nicht funktioniert, ist es vorbei und wenn du das weißt, wirst du dafür sorgen, dass Plan A funktioniert.“

Du selbst bist dein größter Feind. Du verschwendest kostbare Zeit mit träumen über die Zukunft anstatt dich auf deine Gegenwart zu fokussieren und dich zu engagieren. Da für dich so nichts dringend ist, bist du nur halb involviert. Der einzige Weg, das zu ändern, ist durch handeln und äußerlichen Druck auf dich. Bring dich selbst in eine, Situation in der du zu viel zu verlieren hast, um Zeit und Ressourcen zu verschwenden. Wenn du es dir nicht erlauben kannst zu verlieren, verlierst du nicht.

Setze dich selbst auf den Death Ground, bei dem dein Rücken zur Wand ist und du hart kämpfen musst, um lebend heraus zu kommen.

So kannst du also jedes Ziel erreichen. Erschaffe ein Gefühl der Dringlichkeit und der Verzweiflung und dann wirst du nicht nur Motivation spüren, sondern noch ganz andere Emotionen, die dafür sorgen werden, dass du das erreichst, was du erreichen willst.

Setze dir selbst “Deadlines”, also einen Zeitpunkt zu dem du etwas fertig haben musst, und mach dir klar, dass du bestraft wirst, wenn du es nicht rechtzeitig geschafft hast. Am besten überlegst du dir wirklich eine Strafe, damit es noch realer ist. In der heutigen Gesellschaft gibt es immer Wege die man gehen kann, wenn ein Plan nicht funktioniert. Vergesse und ignoriere diese Wege und konzentriere dich nur auf deinen geplanten Weg.

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1 Kommentar

  1. Ein echt guter Artikel! Immer wenn ich keine motivation habe um weiter an meinen Zielen zu Arbeiten setze ich mir auch immer selbst so einen Death Ground für mich, weil es mich motiviert weiter zu machen, nicht aufzugeben und für meine Ziele zu kämpfen. „Wer Kämpft kann verlieren, wer aufgibt hat schon verloren“

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