Ich frage mich oft, wie viele Männer und Frauen sich selbst dabei zuschauen und einfach nur beobachten, wie sie immer tiefer in ein Loch von Depression, Verzweiflung und Leid fallen.

Sich selbst jeden Morgen, ohne einen Plan vom Tag, von der Woche vom Monat weiter in ihr Abgrund stürzen. Jeden Tag einen kleinen Schritt weiter von dem was einst ihr Ziel, ihre Träume und ihre Ambitionen waren. Was man als Kind werden und machen wollte. Schritt für Schritt, langsam aber sicher hinein in ein Leben, das man nie haben wollte.

Um letztendlich nur auf den Freitag zu warten, an dem man sein Leben in Alkohol ertrinken kann und in diesem kurzen Moment des Rausches so etwas wie Glück verspürt.

Ich kenne diesen Kampf mit sich selbst. Wir alle kennen ihn.

Und wenn du versuchst alles zu geben, wirklich zu kämpfen, wirklich dagegen anzugehen. Wirklich diese Texte hier liest und es umsetzt, wirklich was veränderst, dann wirst du von allen erstmal nur komisch angeschaut und belächelt. „Was denkst du, wer du bist, hältst dich wohl für etwas Besseres“ Wer nicht ins Bild passt, ist erstmal nur komisch und verrückt.

Das kennen wir auch schon aus der Schule so. Diejenigen, die guten Noten schreiben, sind die „Streber“, die komischen, die Außenseiter. „Die denken wohl sie sind schlauer als wir.“

Ja Fickfresse, sie sind schlauer als du.

Deswegen haben sie die besseren Noten, sie verstehen worauf es ankommt in den jungen Jahren und wärst du selbst nicht so verletzt in deinem Ego und in Angst, dass aus denen was wird und dir nicht, dann könntest du zusammen mit denen besser werden und etwas reißen.

(Wenn du also zu den „Strebern“ gehörst, dann mach weiter so. Nehme die Anderen mit und lass sie an deinem Erfolg teilhaben. Schließe dich nicht selbst aus. Falls du zu denjenigen gehörst, welche die „Streber“ versuchen fertig zu machen, dann fange stattdessen an dich mit ihnen zu verstehen und versuche etwas von ihnen zu lernen was das Lernen an sich angeht.)

Du musst Anfangen, dich selbst um dein Leben zu kümmern, verlasse dich nicht mehr auf deine Eltern, deine Geschwister oder deine Freunde.

Im ChampLife übernimmst du die Kontrolle und damit die volle Verantwortung. Die Dinge kommen nicht einfach, das tun sie nie und denke dran, dass du da schon dabei bist, deswegen bist du hier, deswegen liest du das gerade.

Du wirst ein Leben voller Erfüllung nur dann erleben,wenn du anfängst dich darum zu kümmern. Es zu pflegen.

Ein Taucher im Wasser kümmert sich um seine Luft zum Atmen. Er hat immer ein Auge auf den Sauerstoffmesser. Er ist sich dessen immer bewusst. Er schaut nicht nur alle paar Stunden darauf. Er ist immer im Bewusstsein. Währenddessen sich der Depressive schon lange nicht mehr auf den Sauerstoffmesser konzentriert. Er schaut schon gar nicht mehr darauf, er wartet einfach nur ab und lenkt sich währenddessen im Rausch ab und hat die Bedeutung bereits vergessen und deswegen lässt er in der Garage den Motor laufen bis der Sauerstoff verschwunden ist. Der Mann im Auto hat aufgegeben.

Dieses Leben ist ein Konflikt, ein Kampf, Schmerz, Leid und ein Wettbewerb. Ein beängstigende, immer größer werdende Anzahl von jungen Menschen entscheiden sich gegen dieses Leben. Denn sie wissen nicht, was hinter diesen Schmerz alles erblühen kann. Sie wissen nicht, was der Taucher alles sieht und erlebt, wenn er sich um seinen Sauerstoff kümmert.

Und ich glaube nicht daran, dass diese letzte Entscheidung ohne ein Zurück aus dem Bauch heraus passiert. Ich denke, es kommt vom Zusehen, vom sich selbst dabei beobachten wie man immer tiefer sinkt, während man nichts dagegen unternimmt. Gegen Zurückweisung, gegen den Schmerz um am Ende das Leben zu leben, welches trotz des Leidens, eine verborgene Schönheit mit unendlichem Ausmaß hat.

Wenn das Leben dir den Boden unter den Füßen wegreist, wird es Zeit das Fliegen zu erlernen und wenn du nicht stark genug strampelst. Wirst du Fallen.

Umso bewusster du dir wirst, umso weniger tolerant wirst du gegenüber deiner Apathie.

Im ChampLife bist du dir deiner selbst Bewusst. Deiner Ausreden, deiner Schwächen und deiner Fehler bewusst und löscht diese durch kreatives Handeln. Du verlierst dich selbst in einem höheren „Ich“. Ein Ich, welches über seinen eigenen zerstörerischen und faulen Instinkten steht.

Die Väter, die Mütter, die Toten, die Freunde, die 9-5 arbeitenden, sie alle hatten mal Träume.

Doch diesen Träumen nachzugehen war schmerzhaft. Es ist schwer, es ist zermürbend. Es ist langweilig, es vergeht, dann vergisst man seine eigene Mission, seine eigene Vision, welche den Aufruf zum Handeln überhaupt erst angeregt hat.

Du musst dir dessen mal wirklich bewusstwerden. Jeder Loser, den du triffst, jeder Drogenjunkie auf der Straße, hatte eins Träume und Ziele. Aber es war die Anstrengung nicht wert.

Und dann gaben sie auf.

Wenn du dich selbst aufgibst, verlierst du. Du bist der einzige gottverdammte Wichser, der wirklich in deinem Team spielt.

Deine Gedanken haben die Kraft alles zu Visualisieren. Dein Körper die Fähigkeit zu handeln, wenn du sie ihm gibst.

Und eine Sache, die mir dabei geholfen hat, ist, dass ich über mich selbst nicht mehr als über mich selbst denke.

Ich sehe mich als ein Freund von mir, mein aller bester Freund.

Quelle: Shutterstock Volodymyr Tverdokhlib

Und wenn ich meinen Körper aufgeben würde, dann würde ich meinen aller besten Freund aufgeben. Wenn ich mich nicht um mich kümmern würde. Würde ich meinen aller besten Freund im Stich lassen. Einen Freund, der wirklich immer da ist, auf den verlass ist wie auf keinen anderen, der immer an meiner Seite war, bei jeder Niederlage, bei jedem Sieg, seit Tag Eins.

Ich kann ihn nicht verraten.

Ich kann ihn nicht im Stich lassen.

Ich schulde es ihm.

Ich schulde es mir.

Gehen wir diesen Kampf an.

Lebe das ChampLife. kauf dir unseren ChampLife Armreif um dich immer an die richtige Einstellung zu erinnern.

3 Kommentare

  1. Das mit denn das ich mich als ein guter Freund betrachten soll würde sehr viel helfen das ist auch denn hilfreich die wo deren Freunde Grad keine Zeit haben das man sich selbst als Freund bezeichnen kann das man sozusagen mit ein freund trifft ein hilft und nicht „alleine“ ist das wird mir sehr viel helfen echt sehr großes Dankeschön (ich muss sagen das ich schon weit über Horizont denke oder übers Tellerrand geguckt habe aber irgendwie noch nicht so ganz wie man gucken sollte naja ich denke Mal das es mit der Zeit auch kommt und dann auch so weit hinaus denken kann wie euch beide)

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